
alphaFP
Absturzsicherungsgurt für Pressluftatmer
Unser Aussendienst erteilt Ihnen gerne kompetent Auskunft.
Aus diesem Grund hat MSA eine innovative und einzig - artige 2-in-1-Lösung entwickelt, den Pressluftatmergurt alphaFP. Er kann problemlos mit jeder MSA Pressluftatmer- Trägerplatte verbunden werden.Mit dem alphaFP ist das Anlegen eine Sache von wenigen intuitiven Schritten – dank des Systems für die Öffnung auf der Vorderseite sogar im Innenraum eines Fahrzeugs. Dadurch spart der Benutzer Zeit – wertvolle Zeit, wenn es um die Rettung von Leben geht.
alphaFP bietet die höchste Sicherheit in kritischen Situationen. Sein ausgezeichneter Tragekomfort macht den alphaFP zu einem idealen Gurt für die Rettung aus Höhen und Schächten, Atemschutz und Tunnelarbeiten. Die beiden Versionen alphaFP pro und alphaFP basic sind in einer Standardgröße und in einer größeren Ausführung erhältlich.
alphaFP pro bietet zusätzlich Schlauchschutzschlaufen auf den Schulterpolstern und Schnellverbindungsschnallen zwischen Gurt und Pressluftatmer für eine einfache Befestigung oder Entfernung im Notfall während des Betriebs.
Anwendungen
Auffangen
Stabile Edelstahlringe dienen als Befestigungspunkte für Auffang-Verbindungsmittel.
Positionierung
D-Ringe auf jeder Seite des Hüftgurts ermöglichen eine sichere Positionierung an einem exponierten Arbeitsplatz.
Abseilen
Längere Arbeiten an einem Seil können bequem durchgeführt werden, da der Hüftgurt mit beiden Beinschlaufen zu einem bequemen Sitz wird. Auch beim normalen Gehen kommt es nicht zu Behinderungen.
Rettung
Der hintere D-Ring kann zur sicheren Rettung aus engen Räumen verwendet werden.
Zulassungen
• EN 361 (Auffangen)
• EN 358 (Arbeitsplatzpositionierung)
• EN 813 (Sitzgurt)
• EN 137:2006, Typ 2 (Pressluftatmer für Brandbekämpfung)
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NEUER FEUERWEHRSTIEFEL
Elten Fire-Proof
(EINFÜHRUNGSPREIS CHF 257.00 exkl. MwSt / Artikel Nr. 18.20095)
Neuer Hightech-Feuerwehrstiefel hinterlässt Spuren
Der neue Hightech-Feuerwehrstiefel „Fire-Proof" aus dem Hause Elten hinterlässt seine Spuren. Die Firma growag Feuerwehrtechnik GmbH, in Grosswangen übernimmt den Vertrieb für den Schweizer Markt.
Der Stiefel ist aus Feuerfestem Obermaterial und Sohle, schwer entflammbare Nähte und Senkel sind bei der Neuentwicklung des niederrheinischen Sicherheitsschuhspezialisten Elten Standard und entsprechen modernster Technik.
Der Fire-Proof wurde mit einem besonderen Blick auf die Arbeitspraxis entwickelt und ist auch nach langen Einsätzen noch bequem zu tragen. Möglich wird das etwa durch die moderne Safety-Grip-Sohle, die den natürlichen Abrollvorgang unterstützt und so Ermüdungserscheinungen deutlich mindert.
Diese spezielle Sohlentechnologie ist in der neusten Generation mit einer besonders robusten und rutschfesten Profilierung kombiniert – mit 6,5 Millimetern Profiltiefe und einem Steilfrontabsatz für einen sicheren Halt auf Leitersprossen bietet der Fire-Proof in jeder Situation eine gute Standfestigkeit. Dank der speziellen Gummi-Mischung kann die Belastung der Sohle kurzzeitig von bis zu 300 Grad erreicht werden.
Auch in Sachen Tragekomfort weiß der neue Elten Fire-Proof zu punkten. Eine flexible Fersenbeuge, ganzflächige Einlegesohlen und weiche Polsterungen im Schaft-, Knöchel-, Laschen- und Kragenbereich beugen Druckstellen vor und fördern die Beweglichkeit – auch nach mehreren Stunden. Zusätzlich hält eine moderne Klimamembran den Fuß auch bei Wind und Wetter trocken und warm, lässt ihn aber trotzdem atmen.
Ein weiterer Clou: Der neue Elten Fire-Proof bietet neben einem zuverlässigen Schutz vor Verbrennungen auch zertifizierten Schnittschutz nach DIN EN ISO 17249 und ist daher auch bestens für Räumungseinsätze geeignet, etwa wenn bei Verkehrsunfällen der Einsatz von Blech- oder Stahlscheren notwendig wird. Hochwertiges, feuerfestes und wasserdichtes Rindleder, praktische Reflektoren und ein auswechselbarer Kombinationsreißverschluss sorgen beim neuen Feuerwehrstiefel aber nicht nur für Sicherheit und Komfort, sondern lassen ihn auch noch richtig gut aussehen.
Zertifiziert nach DIN EN 15090:2006, HI3, F2A (Typ 2), Form D sowie nach DIN EN ISO 17249 Klasse 1 (20m/Sek.).
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Mobiler Rauchvorhang
Einsatzzweck des Rauchvorhang:
Ziel der Überdruckbelüftung ist es, in verrauchten Bereichen innerhalb geschlossener Räume, den Raumluftdruck zu erhöhen und dadurch die vorhandenen Dämpfe und Brandrauch gezielt nach aussen zu drücken.
Mehr Infos erhalten Sie hier:
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FIREFOG, die Rauchmaschine für "dicke Luft"
Je besser ein Einsatzteam trainiert ist, umso schneller ist ein Brand gelöscht und Menschen gerettet.Mit den innovativen Spitzengeräten von Firefog technologies kann hochrealistisch starker Rauch für Übungen zur Brandbekämpfung simuliert werden.
Extrem dichter brandrealistischer Rauch für Feuerwehr- und Katastrophenübungen, Wärmebildkameratrainings sowie Gebäude-Dichtheitsproben. Strömungsvisualisierungen beim Hantieren mit taktischen Belüftungen.
Hier finden Sie die verschiedenen Nebelgeräte in der Übersicht.
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Überlebensanzüge von Hally Hansen
Jährlich geschehen sehr viele Unfälle an unseren Seen und Gewässern. Die Wassertemperatur kann von plus 24°C im Sommer bis 0°C im Winter sinken. Für eine Personenrettung in der kalten Jahreszeit sind Trockenanzüge oder eben die Überlebensanzüge für die Retter die einzige Möglichkeit sich vor der Kälte zu schützen.
Die growag hat neu das Sortiment von Hally Hansen aufgenommen. Sie finden vier verschiedene Rettungs-, Trocken-, Arbeits- und Überlebensanzüge. Hier finden Sie den Link auf unseren Blätterkatalog.
Unser Aussendienst informiert Sie gerne vor Ort.
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Wärmebildkamera Bullard eclipse; jetzt für jedes Budget!
Wärmebildkameras retten Menschenleben, bewahren Sachwerte und machen das Leben der Feuerwehrleute sicherer. Jeder Atemschutzträger soll Zugang zu dieser Technologie bekommen.
Mit der neuen eclipse Wärmebildkamera von Bullard ist die Anwendung und die Interpretation der Bilder sehr einfach. Der Verkaufserfolg bekräftigt die Leistung und die Einfachheit.
Weiter Informationen:
- Datenblatt
- Katalogblatt mit Preisangabe
Einsatzmöglichkeiten der Wärmebildkamera
Richtig eingesetzt, kann die Wärmebildtechnik erhebliche Verbesserungen in der Brandbekämpfung zur Folge haben.
Lagebeurteilung
Feuerwehrleute können schon von außerhalb des Gebäudes den Brandherd lokalisieren. Der Einsatzleiter kann schneller entscheiden, wie viele Einsatzkräfte benötigt werden, und wie diese disponiert werden müssen.
Brandbekämpfung
Hitzestrahlung , die in dichtem Rauch verborgen bleibt, kann mit Hilfe der Wärmebildkamera schnell entdeckt werden. Gleichzeitig kann der Löscheffekt des Wasserstrahles auf den Brandherd gezielt beobachtet werden.
Suche und Rettung
Personen können schneller gefunden werden, ohne den gesamtem Raum mühevoll im dichten Rauch abtasten zu müssen. Des weiteren können mögliche Fluchtwege für die Bergung von Opfern leichter erkannt und genutzt werden.
Einsatz von Lüftern
Zonen mit extrem hoher Hitzestrahlung können schnell und sicher geortet werden . Das gezielte Einsetzen von Ventilatoren reduziert die Wahrscheinlichkeit eines Flashovers. Fenster und Türen können in dichtem Rauch schneller erkannt werden, dadurch können Gebäude belüftet werden.
Brandwache
Gebäude können innerhalb von Sekunden nach Glutnestern abgesucht werden. Dadurch reduziert sich die Zeit für die Brandwache um 75%, Gebäudeschäden werden stark minimiert.
Ausbildung
Die kabellose Fernübertragung ermöglicht die Überwachung und Aufzeichnung auf Video von Übungen. Diese Videos können mit den Auszubildenden gemeinsam besprochen werden, finden aber auch Verwendung bei zukünftigen Schulungen.
Gefahrgutstoffe
Mit Hilfe der Wärmebildkamera können Chemikalien, die auf Gewässern schwimmen, sowie Flüssigkeitsstände in unterschiedlichen Behältern entdeckt werden.
Waldbrände
Weitläufige Flächen können nach Glutnestern abgesucht werden. Fahrzeuge können bei starker Rauchentwicklung sicher gelotst werden.
Als Fazit kann man sagen, dass eine Wärmebildkamera bei jeder Feuerwehr zu finden sein sollte. Gerade jetzt, da die eclipse neu auf den Markt gekommen ist.








